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Referenz

Wohnhaus- Aufstockung Museumstraße, Innsbruck | Österreich

Wenn ein alteingesessener Betonliebhaber plötzlich zum Holzbauverfechter wird, dann muss letzter Baustoff schon auf ganzer Linie überzeugen. In der Museumstraße wurde im Herbst 2018 das 4. Obergeschoss und der Dachboden abgetragen und in Folge wurde das Gebäude um zwei Stockwerke erweitert. Die Aufstockung erfolgte in nachhaltiger Holzplattenbauweise. Auf einer Nutzfläche von 750 m² sind nur in zehn Monaten Bauzeit hochwertige Wohnungen und Maisonetten in der Größe von 50 bis 125 m² erstatten.

FAKTEN

Projekt Aufstrockung Wohnhaus
Ort Innsbruck, Österreich
Planungsbeginn 2015
Baubeginn September 2018
Fertigstellung Juni 2019
Architektur Architekturbüro Hauser
Architekt Gerhard Hauser
Örtliche bauaufsicht Gerhard Hauser
Bauherr Manfred Payr, Steinbock Immobilien
Holzbau Maurer Wallnöfer
Bauleitung Hundegger Bauunternehmen GmbH & CO KG
Statik Gerhard Wibmer
Bauphysik Wilfried Beikircher, Anton Kraler
Holzbau Maurer & Wallnöfer
Wohnfläche 750 m²
Material Verwendung 2875,438 m² binderholz Brettsperrholz BBS und 432,258 m³ binderholz Brettsperrholz BBS 

Mit Präzision und Passion

Mit Holz zu arbeiten ist angenehm und einfach. Nicht nur, weil es bauökologisch und atmosphärisch beim richtigen Einsatz seine Vorzüge hat, sondern auch, weil man durch die Möglichkeit der Vorfertigung enorme Zeitersparnis hat und Fehlerquellen im Bauprozess bei entsprechender Vorbereitung und Planung vermeiden kann. Die einzelnen Teile werden „nur noch“ hingehoben, verschraubt und fertig. Wie ein Legospiel.Holz, Glas... Man kann die Komponenten perfekt kombinieren. die perfekte Kombination moderne Architektur die perfekte Kombination mit Alte Objekte Mann kann die Komponenten perfekt kombinieren. Wurde eine kreative Lösung aus Holz gewählt. In der bestehenden, charmlosen Industriehalle wurde ein moderner und innovativer Büro-komplex gebaut, in den man stolz Geschäftspartner einladen kann.

Auch im Außenbereich der Industriehalle kommt Holz zum Tragen. Kunden, Geschäftspartner und Gäste werden mit klaren Formensprache und ungewöhnlichen Architekturdetails empfangen.Der Baustoff Holz und seine Verarbeitung sorgen in der Re­gion für eine positivere CO2-Bilanz. Die rohe Bauweise und der hohe Anteil der Vorfertigung sorgt für eingesparte Bau­zeit. Die fertig abgebundenen und gemäß dem Bauplan nummerierten Holzelemente mit Überfalzungen wurden vor Ort nur versetzt. „Das Objekt ist eine ehr­liche Konstruktion aus Massivholz - und sonst nichts“

Fotos: © Gerhard Hauser, © Alexander Schmid
Pläne: © Gerhard Hauser

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